Der Roman bin ich: Schreiben und Schrift in Kafkas "Der Verschollene" (Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft)
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Beschreibung
"Der Roman bin ich: Schreiben und Schrift in Kafkas 'Der Verschollene'" von Jörg Wolfradt ist eine wissenschaftliche Untersuchung, die sich mit den Themen Schreiben und Schrift in Franz Kafkas unvollendetem Roman "Der Verschollene" (auch bekannt als "Amerika") beschäftigt. Wolfradt analysiert, wie Kafka das Schreiben als zentrales Element in seinem Werk einsetzt und welche Bedeutung es für die Charakterentwicklung und Handlung hat. Der Autor untersucht die Rolle der Schrift im Kontext der Identitätsfindung des Protagonisten Karl Roßmann sowie deren Einfluss auf die narrative Struktur des Romans. Durch detaillierte Textanalysen zeigt Wolfradt, wie Kafka durch literarische Techniken das Spannungsverhältnis zwischen individueller Selbstwahrnehmung und gesellschaftlichen Erwartungen thematisiert.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 256 Seiten
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- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 900 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
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- 271 Seiten
- Erschienen 2002
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- Kartoniert
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- Erschienen 2003
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...



