Das erzählte Selbst: Die narrative Konstruktion von Identität in der Spätmoderne (Münchner Studien zur Kultur- und Sozialpsychologie, Band 8)
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Beschreibung
"Das erzählte Selbst: Die narrative Konstruktion von Identität in der Spätmoderne" von Wolfgang Kraus untersucht, wie Menschen in der heutigen komplexen und sich ständig verändernden Welt ihre Identitäten durch Erzählungen konstruieren. In der Spätmoderne, einer Zeit geprägt von Unsicherheiten und vielfältigen Lebensentwürfen, spielen persönliche Geschichten eine zentrale Rolle bei der Bildung und Aufrechterhaltung des Selbstverständnisses. Kraus analysiert theoretische Konzepte aus der Kultur- und Sozialpsychologie und zeigt auf, wie Individuen durch das Erzählen ihrer Lebensgeschichten Sinn stiften und ihre Position in sozialen Kontexten definieren. Das Buch bietet sowohl theoretische Einsichten als auch empirische Beispiele für die narrative Identitätsbildung.
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