Sprachliches Place-Making: Eine sprachwissenschaftliche Analyse der diskursiven Konstruktion von Wissen über Raum (Germanistische Bibliothek)
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Beschreibung
‚Places‘ sind Orte, die für Menschen eine Bedeutung haben. Die Mitglieder einer Diskursgemeinschaft können ‚Places‘ eindeutig identifizieren und bestimmte Eigenschaften benennen. Der Prozess des Place-Making, der insbesondere in der Soziologie und Geographie theoretisch durchdacht wurde, ist damit aus sprachwissenschaftlicher Perspektive ein Wissensvermittlungsprozess: Wissen Menschen etwas über einen Ort, wird er für sie zum Place. Dieses Wissen wird in Diskursen (u. a.) sprachlich ausgehandelt und vermittelt. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Fragen, welche Wissensbestände in Place-Making-Prozessen relevant sind und auf welche Art und Weise sie versprachlicht werden. Dazu werden sprachliche Muster in einem repräsentativen Korpus erhoben (ca. 2,6 Mio. Tokens). In inhaltlicher wie methodischer Hinsicht spielen dabei Appellativa eine besondere Rolle, die auf Orte referieren (sog. Placebezeichnungen). Sie werden annotiert und bilden die Ankerpunkte von Kollokationsanalysen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2009
- transcript
- Kartoniert
- 370 Seiten
- Erschienen 2012
- transcript
- Klappenbroschur
- 311 Seiten
- Erschienen 2021
- Edition Kunstschrift
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2009
- De Gruyter
- Gebunden
- 429 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2010
- W. Kohlhammer GmbH
- perfect
- 310 Seiten
- Kohlhammer
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2018
- Birkhäuser
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- Erschienen 2012
- Merve
- Kartoniert
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- Erschienen 2016
- verlag das netz
- Gebunden
- 188 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 504 Seiten
- Erschienen 2021
- Peter Lang



