Weltdichtung in Raum und Zeit von Vergil bis Borges
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Vergil ist der Vater der religiösen (Dante, Milton) wie auch der patriotischen Epik (Camões). Milton überbietet die vergilischen Sinnstrukturen; dagegen ist Camões faktenbezogen. - Horaz und seine französischen und osteuropäischen Nachfolger verankern das dichterische Selbstverständnis in Raum und Zeit. - Puschkins Sprache bezeugt die befreiende Kraft der Antike. Vondel schafft in seiner Übersetzung der ,Metamorphosen' eine moderne Literatursprache und rechtfertigt die Poesie. - Vergil, Homer (aber auch Catull) dienen Turgenev als sinnstiftende Subtexte. Rodin bezieht in die räumliche Kunst der Bildhauerei die Dimension der Zeit ein. Umgekehrt ringt Ovid als Dichter um eine in Rom bisher unerreichte plastische Anschaulichkeit. Beide Künstler stoßen bis an die Grenzen der eigenen Kunstform vor. - Borges schätzt Homer und Vergil; aus der Grenzenlosigkeit des modernen Alls zieht er logische Konsequenzen für Raum und Zeit. Er erdichtet neue Welten. von Albrecht, Michael Von
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Gebunden
- 622 Seiten
- Erschienen 2017
- cbj
- MP3 -
- Erschienen 2017
- cbj audio
- perfect
- 255 Seiten
- Erschienen 1997
- Heyne
- Gebunden
- 142 Seiten
- Erschienen 2019
- Spector Books
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2005
- -
- Klappenbroschur
- 262 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2005
- Rowohlt
- paperback
- 191 Seiten
- Erschienen 1984
- Luther, Hans
- perfect -
- Erschienen 1991
- Ullstein Verlag
- hardcover
- 928 Seiten
- Erschienen 2024
- S. FISCHER
- Hardcover
- 1600 Seiten
- Erschienen 2008
- Rowohlt Buchverlag




