Zum Museum der Literatur
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Beschreibung
Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung von Schriftstelleranthologien deutscher und französischer Sprache in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben der Lektüre dieser Sammlungen als Ausdrucksform des literarischen und kulturellen Kanons in einer Zeit der Transitionen, wird dabei versucht, die Metapher eines ,Museums der Literatur' zu entwickeln. In der Tat bieten sich Anthologien von Schriftstellerhand in besonderer Weise an, Aufbau, Funktion und Wirkung dieses ,Museums' zu untersuchen. Die Zusammenstellung von Lesebüchern durch die ausgewählten Autoren (Hugo von Hofmannsthal, Rudolf Borchardt und Walter Benjamin auf deutscher Seite, André Gide, André Breton und Paul Éluard auf französischer) erlaubt dabei sowohl, den Ort dieser auf den ersten Blick randständigen Sammlungen in deren literarischen oder publizistischen OEuvre zu definieren, als auch die verschiedenen Positionierungen und Implikationen ihrer individuellen Stellungnahmen angesichts der Krisen der Modernität zu erfassen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2002
- Oldenbourg Schulbuchverlag
- Gebunden
- 410 Seiten
- Erschienen 2005
- bramann.
- paperback -
- Erschienen 1999
- Klett
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 799 Seiten
- Erschienen 2019
- J.B. Metzler
- Kartoniert
- 486 Seiten
- Erschienen 2018
- Wiley-VCH
- hardcover
- 864 Seiten
- Erschienen 2006
- Oldenbourg Schulbuchverlag




