Textvarianz und Schriftkritik: Dialogische Schreib- und Lesekultur bei Thomas More, George Gascoigne und John Lyly (Neues Forum für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
"Textvarianz und Schriftkritik: Dialogische Schreib- und Lesekultur bei Thomas More, George Gascoigne und John Lyly" von Jürgen Meyer untersucht die dialogischen Elemente in den Werken der drei englischen Autoren Thomas More, George Gascoigne und John Lyly. Meyer analysiert, wie diese Schriftsteller durch variierende Textformen und kritische Auseinandersetzungen mit bestehenden Texten eine lebendige Schreib- und Lesekultur förderten. Das Buch beleuchtet die Art und Weise, wie Texte in der frühen Neuzeit nicht nur als statische Werke betrachtet wurden, sondern als dynamische Dialoge zwischen Autor, Text und Leser. Durch diese Perspektive bietet Meyer Einblicke in die literarische Praxis des 16. Jahrhunderts und zeigt auf, wie textuelle Variabilität zur Entstehung einer interaktiven Literaturkultur beigetragen hat.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag



