Der implizite Leser - Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett (UTB S (Small-Format): Uni-Taschenbücher)
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Beschreibung
"Der implizite Leser - Kommunikationsformen des Romans von Bunyan bis Beckett" von Wolfgang Iser ist eine literaturwissenschaftliche Untersuchung, die sich mit der Rolle des Lesers in der Romanliteratur auseinandersetzt. Iser entwickelt das Konzept des "impliziten Lesers", einer theoretischen Instanz, die im Text angelegt ist und als Vermittler zwischen dem Werk und dem tatsächlichen Leser fungiert. Er analysiert, wie verschiedene Romanautoren von John Bunyan bis Samuel Beckett den Leser in ihre Werke einbeziehen und welche Kommunikationsstrategien sie verwenden, um bestimmte Reaktionen hervorzurufen. Durch diese Analyse zeigt Iser auf, wie Literatur nicht nur als statisches Kunstwerk existiert, sondern in einem dynamischen Prozess der Interaktion zwischen Text und Leser entsteht. Das Buch bietet tiefgehende Einblicke in die Funktionsweise literarischer Texte und deren Fähigkeit, Bedeutungen durch die aktive Beteiligung des Lesers zu erzeugen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 378 Seiten
- Erschienen 2011
- UTB
- Kartoniert
- 956 Seiten
- Erschienen 2019
- btb Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Diogenes
- hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2023
- tpk-Verlag
- Kartoniert
- 50 Seiten
- Erschienen 2018
- derQuerleser.de
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2015
- UTB GmbH
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2026
- Karl Blessing Verlag
- hardcover
- 393 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 136 Seiten
- Erschienen 2018
- Klett-Cotta



