Der Roman im Zeichen seiner selbst: Typologie, Analyse und historische Studien zum Diskurs literarischer Selbstrepräsentation im spanischen Roman des 15. bis 20. Jahrhunderts
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Beschreibung
„Der Roman im Zeichen seiner selbst“ von Ulrich Winter untersucht die Selbstrepräsentation und Selbstreflexion im spanischen Roman vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Der Autor analysiert, wie Romane sich selbst thematisieren und reflektieren, indem sie ihre eigene Struktur und Erzählweise zum Gegenstand machen. Winter entwickelt eine Typologie dieser literarischen Selbstrepräsentation und bietet detaillierte Analysen ausgewählter Werke aus verschiedenen Epochen der spanischen Literaturgeschichte. Dabei werden sowohl historische als auch kulturelle Kontexte berücksichtigt, um zu zeigen, wie sich der Diskurs über den Roman im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklung des Romans als literarische Form in Spanien und beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen Erzähler, Text und Leser.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag
- hardcover
- 393 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 162 Seiten
- Erschienen 2000
- FISCHER Taschenbuch
- Klappenbroschur
- 250 Seiten
- Erschienen 2021
- Wagenbach, K
- Kartoniert
- 1626 Seiten
- Erschienen 2022
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 672 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2008
- Liebeskind
- hardcover
- 331 Seiten
- Erschienen 2009
- Dittrich, Berlin
- hardcover
- 587 Seiten
- Erschienen 2014
- weissbooks
- Hardcover
- 236 Seiten
- Erschienen 2024
- Claassen
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch




