O laborum dulce lenimen
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Beschreibung
Auf der Grundlage der neueren Augustus-Forschung und einer sozialgeschichtlichen Darstellung der litararischen Verhältnisse am Ende der Republik und zu Beginn der Kaiserzeit wird die in den Neuen Philologien erfolgreich praktizierte Methode der historisch-soziologischen Textinterpretation erstmals an einem Autor der römischen Antike erprobt. Mauch stellt das herkömmliche Epochenkonzept der augusteischen Literatur in Frage. Er deutet Horaz als Autor einer Übergangszeit, dessen Werk unter anderem dazu diente, die Krise der aristokratischen Lebensform, die sich aus der Monopolisierung der Macht durch Augustus ergeben hatte, überspielen und bewältigen zu helfen. von Mauch, Helmut
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Herder
- Gebunden
- 709 Seiten
- Erschienen 2019
- Bund-Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Zytglogge
- Gebunden
- 688 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- hardcover
- 235 Seiten
- Erschienen 1995
- Diesterweg
- Kartoniert
- 578 Seiten
- Erschienen 2019
- Vahlen
- hardcover
- 1100 Seiten
- Erschienen 2025
- Walhalla Fachverlag




