O laborum dulce lenimen
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Beschreibung
Auf der Grundlage der neueren Augustus-Forschung und einer sozialgeschichtlichen Darstellung der litararischen Verhältnisse am Ende der Republik und zu Beginn der Kaiserzeit wird die in den Neuen Philologien erfolgreich praktizierte Methode der historisch-soziologischen Textinterpretation erstmals an einem Autor der römischen Antike erprobt. Mauch stellt das herkömmliche Epochenkonzept der augusteischen Literatur in Frage. Er deutet Horaz als Autor einer Übergangszeit, dessen Werk unter anderem dazu diente, die Krise der aristokratischen Lebensform, die sich aus der Monopolisierung der Macht durch Augustus ergeben hatte, überspielen und bewältigen zu helfen. von Mauch, Helmut
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2002
- Coppenrath, F
- turtleback
- 700 Seiten
- Behr's GmbH
- Pappe
- 22 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Sauerländer
- hardcover
- 235 Seiten
- Erschienen 1995
- Diesterweg
- Gebunden
- 1094 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter




