O laborum dulce lenimen
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Beschreibung
Auf der Grundlage der neueren Augustus-Forschung und einer sozialgeschichtlichen Darstellung der litararischen Verhältnisse am Ende der Republik und zu Beginn der Kaiserzeit wird die in den Neuen Philologien erfolgreich praktizierte Methode der historisch-soziologischen Textinterpretation erstmals an einem Autor der römischen Antike erprobt. Mauch stellt das herkömmliche Epochenkonzept der augusteischen Literatur in Frage. Er deutet Horaz als Autor einer Übergangszeit, dessen Werk unter anderem dazu diente, die Krise der aristokratischen Lebensform, die sich aus der Monopolisierung der Macht durch Augustus ergeben hatte, überspielen und bewältigen zu helfen. von Mauch, Helmut
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Über den Autor
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2018
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- 152 Seiten
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- Lechner
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2014
- Jacoby & Stuart
- Gebunden
- 635 Seiten
- Erschienen 2018
- Athesia-Tappeiner Verlag
- paperback
- 1632 Seiten
- Erschienen 1979
- Verlag Herder
- Gebunden
- 368 Seiten
- Erschienen 2017
- Dorling Kindersley Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2000
- Casagrande




