Tore zur Welt: Häfen in der Antike
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Beschreibung
Häfen waren schon in der Antike Tore zur Welt. Hier legten Handelsschiffe an, hier ankerten aber auch Kriegsschiffe, die Stadt und Hinterland schützten. Hier kamen Reisende an, die von fernen Landen zu erzählen wussten. Für bedeutende Städte der Antike wie Athen, Alexandria oder Rom war der Hafen nicht nur lebensnotwendiger Umschlagplatz für Waren zur Versorgung der Stadt. Zugleich war er auch das seeseitige Aushängeschild mit vielen technischen Wunderwerken und eindrucksvollen Bauten. Der Leuchtturm von Alexandria, der Koloss von Rhodos, der verschließbare Hafen in Milet oder die Schiffshäuser in Athen sind hierfür nur einige Beispiele. Christina Wawrzinek gibt in diesem Buch erstmals einen Überblick über die Häfen in der antiken Welt und beleuchtet ihre ökonomische und militärische Bedeutung. Sie nimmt den Leser mit in berühmte Häfen im Mittelmeer und erzählt von Organisation und Funktion, aber auch vom prallen Leben und dem umtriebigen Alltag in Piräus, Ostia und anderen Hafenstädten.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1988
- Kabel Verlag
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2017
- Oceanum / Vescoo
- Sondereinband -
- Erschienen 1981
- Sigloch Edition
- Hardcover
- 429 Seiten
- Erschienen 2013
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- Oceanum / Vescoo



