Michelangelo (Allgemeines Programm - Sachbuch): Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 in der Kategorie Sachbuch (Shortlist)
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Beschreibung
"Michelangelo" von Horst Bredekamp ist ein umfassendes Sachbuch, das sich mit dem Leben und Werk des berühmten Renaissance-Künstlers Michelangelo Buonarroti auseinandersetzt. Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 in der Kategorie Sachbuch, bietet das Buch eine tiefgehende Analyse von Michelangelos künstlerischem Schaffen und seiner Bedeutung für die Kunstgeschichte. Bredekamp beleuchtet nicht nur die bekannten Meisterwerke wie die David-Statue oder die Fresken der Sixtinischen Kapelle, sondern auch weniger bekannte Arbeiten und Entwürfe. Er untersucht Michelangelos Techniken, seine Inspirationsquellen und den Einfluss seiner Werke auf nachfolgende Generationen von Künstlern. Darüber hinaus thematisiert das Buch auch Michelangelos Persönlichkeit, seine Beziehungen zu Zeitgenossen und Mäzenen sowie die politischen und sozialen Umstände seiner Zeit. Durch eine detaillierte Betrachtung von Dokumenten, Briefen und zeitgenössischen Berichten zeichnet Bredekamp ein lebendiges Bild des Künstlers als Mensch und Genie. Insgesamt bietet "Michelangelo" von Horst Bredekamp eine fundierte und facettenreiche Darstellung eines der größten Künstler der Geschichte, die sowohl Kunstliebhaber als auch Fachleute anspricht.
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Über den Autor
Horst Bredekamp, geboren 1947 in Kiel, studierte Kunstgeschichte an der Universität Marburg. Nach seiner Promotion 1974 absolvierte er zunächst ein Volontariat am Frankfurter Liebighaus, bevor er ans kunsthistorische Institut der Hamburger Universität wechselte. 1992 war er zu Gast am Wissenschaftskolleg Berlin, und seit 1993 ist er Professor für Kunstgeschichte an der Berliner Humboldt-Universität. Gastaufenthalte führten ihn nach Princeton und ans Getty Center in Los Angeles sowie nach Budapest. 2005 hatte er die Gadamer-Professur an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg inne.Bredekamp, der sich in seinen zahlreichen Studien unter anderem der Renaissance sowie den Neuen Medien widmet, wurde 2014 in den Orden Pour le mérite aufgenommen, 2000 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet, 2005 mit dem Aby-M.-Warburg-Preis der Stadt Hamburg, 2006 mit dem Max-Planck-Forschungspreis sowie 2017 mit dem Schillerpreis der Stadt Marbach.
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