Netzfeminismus
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Beschreibung
Rosafarbene Slips, babyblau gefärbtes Achselhaar, Schmollmünder auf Selfies: Was sich nach Männerphantasien anhört, ist bei Netzkünstlerinnen feministisches Statement. Sie betreten damit den Kampfplatz um das »richtige« Bild der Frau, das in den Sozialen Medien nicht nur metaphorisch zur Debatte steht. Handelt eine Frau emanzipatorisch, wenn sie sich beim Stillen zeigt - oder reduziert sie damit sich selbst und andere Frauen auf die Mutterrolle? Bestätigt ein "Girl Power"-T-Shirt die Rolle des naiven kleinen Mädchens - oder stellt es sie infrage? Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt. von Kohout, Annekathrin
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Über den Autor
Annekathrin Kohout, geboren 1989, ist Kultur- und Medienwissenschaftlerin. Als freie Autorin schreibt sie über Popkultur, Internetphänomene und Kunst. Sie ist Herausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift »Pop. Kultur und Kritik« sowie Mitglied der Forschungsstelle Populäre Kulturen an der Universität Siegen.
- Kartoniert
- 141 Seiten
- Erschienen 2019
- Lektora GmbH
- Kartoniert
- 225 Seiten
- Erschienen 2018
- transversal texts
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- Klappenbroschur
- 192 Seiten
- Erschienen 2020
- Unrast Verlag
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2026
- Heyne Verlag
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2018
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 862 Seiten
- Erschienen 2001
- Chronos
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2010
- orange-press
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2005
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 249 Seiten
- Erschienen 2020
- Prestel Verlag
- perfect -
- Erschienen 1985
- Publica,




