Ökonomischer Kalkül und Eigentumsformen. Zur Theorie der Übergangsgesellschaft.
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Beschreibung
"Ökonomischer Kalkül und Eigentumsformen. Zur Theorie der Übergangsgesellschaft" von Charles Bettelheim ist ein bedeutendes Werk, das sich mit den ökonomischen und sozialen Transformationen in Gesellschaften auf dem Weg vom Sozialismus zum Kapitalismus beschäftigt. Bettelheim untersucht die Rolle des ökonomischen Kalküls – also der wirtschaftlichen Planung und Entscheidungsfindung – in verschiedenen Eigentumsformen, insbesondere im Kontext von Übergangsgesellschaften. Das Buch analysiert, wie sich unterschiedliche Eigentumsverhältnisse auf die wirtschaftliche Effizienz und die soziale Gerechtigkeit auswirken können. Bettelheim diskutiert dabei sowohl theoretische als auch praktische Aspekte des Wandels von zentral geplanten Wirtschaftssystemen hin zu marktorientierten Strukturen. Er beleuchtet die Herausforderungen und Konflikte, die bei der Umgestaltung der Eigentumsstrukturen auftreten, sowie deren Auswirkungen auf das ökonomische Handeln. Durch eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Theorien und Modellen bietet Bettelheims Werk wertvolle Einblicke in die Dynamiken von Transformationsprozessen und regt zur Reflexion über mögliche Wege zur Gestaltung gerechterer und effizienterer Wirtschaftssysteme an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 640 Seiten
- Erschienen 2006
- Springer
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2008
- LIT
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 351 Seiten
- Erschienen 2021
- UTB GmbH
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Kartoniert
- 672 Seiten
- Erschienen 2021
- NWB Verlag


