Rainer Maria Rilke – Charlotte Hepner: Briefwechsel 1915–1916
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Beschreibung
Rainer Maria Rilke antwortet im hier edierten Briefwechsel zunächst nur auf die Fragen, die die 22-jährige Charlotte Hepner zum Verständnis des 1910 erschienenen Romans Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge stellt. Die durchaus selbstbewusste junge Frau aus jüdischer Familie setzt den Briefwechsel fort, der schnell zu weiteren literarischen Themen führt, zu Rilkes Hinweisen auf die Erzählungen von Tolstoi und zu Thesen des Berliner Psychologen Wilhelm Fließ. Bei der ersten Ausgabe dieser Briefe (1933) wurde der Name der Briefpartnerin mit «L. H.» verschlüsselt und seit 1996 mit «Lotte Heppner» wiedergegeben.Mit der vollständigen Ausgabe der Korrespondenz wird dies korrigiert und auch Rilkes deutliche Briefbemerkungen zu ‹Heldentum› und ‹Krieg› erstmals zugänglich. Sie zeigen die kritische Position des Dichters zum Ersten Weltkrieg.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 379 Seiten
- Erschienen 2017
- btb Verlag
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2022
- Wallstein Verlag
- mass_market -
- Erschienen 1997
- EDL
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2006
- Insel Verlag
- paperback
- 111 Seiten
- Erschienen 1985
- Insel Verlag
- Gebunden
- 92 Seiten
- Erschienen 2015
- Insel Verlag
- Gebunden
- 280 Seiten
- Erschienen 2006
- Aisthesis
- paperback
- 200 Seiten
- Erschienen 2025
- Independently published




