Wer entscheidet?: Die Subsidiarität als verbindliches Prinzip für eine dezentrale Gesetzgebung in der Kirche
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
Das Subsidiaritätsprinzip im kanonischen Recht so zu verankern, dass es zu einem verbindlichen Strukturgeber für die Gesetzgebung in der Kirche wird, ist das Ziel dieser Dissertation. In der Spannung zwischen Einheit und Vielfalt in der katholischen Kirche und den unterschiedlichen Interessen kirchlicher Leitungsorgane auf universal- und partikularkirchlicher Ebene entwickelt der Autor in einem interdisziplinären Forschungsansatz einen Subsidiaritätsfragebogen in Anlehnung an das Recht der Europäischen Union. Dieser findet Eingang in ein subsidiäres Gesetzgebungsverfahren, das die Ausübung von kirchlicher Legislativgewalt verfassungsrechtlich an das Subsidiaritätsprinzip bindet. Entscheidungsprozesse werden grundlegend systematisiert und Transparenz im Rahmen kirchlicher Gesetzgebung gefördert, womit ein wichtiger Beitrag zur kirchlichen Organisationsentwicklung geleistet ist.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Gebunden
- 2240 Seiten
- Erschienen 2015
- Pustet, F
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2021
- Evangelische Verlagsanstalt
- Gebunden
- 80 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Herder
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- ARES Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2012
- Kösel-Verlag



