Theologie im Zeichen der schwachen Vernunft
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Beschreibung
Nichts hat heute weniger Plausibilität als die Annahme, dass es so etwas wie unverbrüchliche Treue überhaupt geben kann. Auf dieser Annahme aber basiert die gesamte jüdisch-christliche Tradition. Wer in einer Welt, die dem „Primat des bloßen Meinens“ huldigt und nur eine „schwache Vernunft“ zu propagieren imstande ist, an den jüdisch-christlichen Gott glaubt, hat wohl nicht richtig verstanden. Oder gerade doch? Der renommierte Freiburger Fundamentaltheologe legt zunächst in einem hochinteressanten Vergleich der Situation in Frankreich, USA und Deutschland die Wurzeln der „schwachen Vernunft“ offen. Danach erscheint es ihm alles andere als zwingend, bei den Abhängigkeiten der Philosophie von Sprache und Geschichte stehenzubleiben. Anhand des Bildes von Gott als dem törichten, unverbrüchlich treuen Liebhaber (Hos 2) und im Kontrast zu östlichen Gottesvorstellungen sucht Verweyen nach einer geeigneten Therapie für eine Theologie, der die Frage nach der Gültigkeit von Geltendem abhanden gekommen ist.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 173 Seiten
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- Pustet, F
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- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Herder
- Kartoniert -
- Erschienen 1974
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- 856 Seiten
- Erschienen 2024
- Pustet, F
- Kartoniert
- 254 Seiten
- Erschienen 2018
- Neufeld Verlag
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 1995
- Lembeck, O
- Kartoniert
- 239 Seiten
- Erschienen 1970
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- Kartoniert
- 586 Seiten
- Erschienen 2016
- Ullstein Taschenbuch




