Rechtswahlfreiheit und Rechtswahlklauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen
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Beschreibung
Das internationale Schuldvertragsrecht wird vom Anknüpfungsprinzip der Rechtswahl beherrscht. Infolgedessen enthalten AGB bei Geschäften mit Auslandsbezug regelmäßig Rechtswahlklauseln, die in der gerichtlichen Praxis erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Die Ursache hierfür liegt zum einen darin, daß die allgemein bekannten Gefahren der AGB-Verwendung mit denjenigen der Rechtswahl zusammentreffen: Die Rechtswahl des Kollisionsrechts führt zu einer Überwindung der zwingenden Vorschriften des Staates, mit dem der Vertrag nach objektiven Kriterien am engsten verbunden ist. Zum anderen herrschte bislang Unklarheit darüber, inwiefern die nationalen AGB-Gesetze auf Rechtswahlklauseln Anwendung finden oder von den kollisionsrechtlichen Regelungen verdrängt werden. Die Arbeit geht diesen Fragen durch eine eingehende Analyse der kollisions- und materiellrechtlichen Ausgangssituation nach.
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Über den Autor
- Gebunden
- 1117 Seiten
- Erschienen 2019
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- Kartoniert
- 3058 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- Gebunden
- 1319 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- paperback
- 446 Seiten
- Erschienen 2023
- Vahlen
- Kartoniert
- 197 Seiten
- Erschienen 2023
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- Gebunden
- 542 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- Taschenbuch
- 290 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst




