Versuch über den Schwindel: Mit den Ergänzungen von 1797 und 1798, Einleitung, Werkverzeichnis und Anmerkungen von der Herausgeberin (Philosophische Bibliothek)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Versuch über den Schwindel" von Bettina Stangneth ist eine philosophische Abhandlung, die sich mit dem Phänomen des Schwindels in einem metaphorischen und existenziellen Sinne auseinandersetzt. Stangneth untersucht, wie der Schwindel als Zustand der Verwirrung und Desorientierung sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Auswirkungen haben kann. Sie beleuchtet historische und philosophische Perspektiven auf das Thema und zieht Verbindungen zu zeitgenössischen Fragen der Ethik und Identität. Die Ergänzungen von 1797 und 1798 bieten zusätzliche historische Kontexte und vertiefen die Diskussion um die Wahrnehmung des Schwindels in verschiedenen Epochen. Die Einleitung der Herausgeberin liefert wichtige Hintergrundinformationen zur Entstehung des Werkes sowie zu dessen Relevanz für die moderne Philosophie. Das Werkverzeichnis und die Anmerkungen tragen dazu bei, ein umfassendes Verständnis des Themas zu fördern und bieten den Lesern weiterführende Informationen zur Vertiefung ihrer Auseinandersetzung mit dem Inhalt. Insgesamt bietet das Buch eine tiefgehende Reflexion über menschliche Unsicherheit und Orientierungslosigkeit in einer sich ständig verändernden Welt, angereichert durch historische Bezüge und philosophische Analysen.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Marcus Herz (1747-1803) kam aus einfachen Verhältnissen. Als Jude stand ihm nur das Studium der Medizin offen. Er war der Verteidiger von Kants Dissertation in Königsberg und fand nach seinem Studienabschluss in Halle eine Anstellung am Jüdischen Krankenhaus in Berlin, das er später übernahm und um die erste praktische Ausbildungsstätte für Ärzte und Pflegepersonal erweiterte. Er hielt Vorlesungen über nahezu alle modernen Wissensgebiete und erhielt als erster Jude in Preußen eine Professur für Philosophie. Seine Mittwochsgesellschaft war neben dem literarischen Salon seiner Frau Henriette einer der begehrtesten Treffpunkte für Politiker und Intellektuelle. 1771 erschienen die "Betrachtungen aus der spekulativen Weltweisheit", eine in Briefform abgefasste Paraphrase auf Kants Dissertation "De mundi sensibilis". Da die Dissertation Kants selbst schwer zugänglich war, erlangen die Betrachtungen großen Einfluss auf die zeitgenössische Kantrezeption. Die Aufnahme in die Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften bleibt dem erfolgreichen Arzt und Philosophen genauso verwehrt wie Mendelssohn.
- Gebunden
- 685 Seiten
- Erschienen 2018
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Gebunden
- 431 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 1985
- Felix Meiner
- perfect
- 500 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2025
- UTB GmbH
- Gebunden
- 172 Seiten
- Erschienen 1991
- Meiner, F
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2007
- Georg Olms Verlag
- perfect
- 583 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- perfect
- 461 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- hardcover
- 1128 Seiten
- Erschienen 1990
- De Gruyter Akademie Forschung
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 588 Seiten
- Erschienen 2011
- Meiner, F
- Leinen
- 325 Seiten
- Erschienen 1992
- Meiner, F
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck
- paperback
- 178 Seiten
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 608 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 568 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 124 Seiten
- Königshausen u. Neumann
- hardcover
- 872 Seiten
- Erschienen 1971
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...




