Grundprobleme der Phänomenologie 1910/11: Text nach Husserliana, Band XIII: Text nach Husserliana, Bd.13 (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Grundprobleme der Phänomenologie 1910/11" ist ein Werk, das sich mit den grundlegenden Fragen und Methoden der phänomenologischen Philosophie befasst, basierend auf den Vorlesungen von Edmund Husserl. In diesem Band, herausgegeben von Iso Kern, wird die Entwicklung der phänomenologischen Methode und ihre Anwendung auf zentrale philosophische Probleme untersucht. Husserl thematisiert die Beziehung zwischen Bewusstsein und Welt, die Struktur der Erfahrung und die Möglichkeit einer objektiven Erkenntnis. Der Text beleuchtet Husserls Streben nach einer rigorosen Wissenschaftlichkeit in der Philosophie durch die Analyse von Erlebnissen aus erster Person und legt den Grundstein für seine späteren Arbeiten zur transzendentalen Phänomenologie. Das Werk ist ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der frühen Phase der phänomenologischen Bewegung und bietet Einblicke in Husserls Denken während dieser prägenden Jahre.
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Über den Autor
Edmund Husserl wird 1859 als Sohn einer jüdischen Tuchhändlerfamilie in Prossnitz geboren. Er nimmt nach dem Abitur das Studium der Mathematik, Astronomie, Physik und Philosophie in Leipzig auf, das er ab 1878 in Berlin fortsetzt. Es folgt die Promotion in Wien und - angeregt durch den Einfluß Franz Brentanos - die Habilitation mit einer psychologisch-mathematischen Arbeit bei Carl Stumpf in Halle. Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten erhält Husserl 1906 eine Professur in Göttingen. Die berühmtesten Werke erscheinen in großen Abständen, davon zu Lebzeiten zwei unvollständig: die Ideen zu einer reinen Phänomemologie (1913) und die Krisis der europäischen Wissenschaften (1936). Diese programmatischen Einführungen in die Grundprobleme der Phänomenologie werden zeitlebens durch unveröffentlichte Analysen ergänzt, die Husserl auf etwa 45.000 Seiten in Gabelsberger Stenographie niederschreibt.1916 folgt er dem Ruf an die Universität Freiburg, wo Martin Heidegger sein wohl berühmtester Schüler wird. Die Konversion zum Christentum schützt die Familie Husserl nicht vor den Schikanen der Nazis, die sie 1937 aus ihrer Wohnung vertreiben. Husserl stirbt 1938 in Freiburg.
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Diederichs
- Kartoniert
- 445 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 543 Seiten
- Erschienen 2016
- Nikol
- Hardcover
- 592 Seiten
- Erschienen 1999
- Routledge
- Kartoniert
- 301 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- perfect
- 658 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- Broschiert -
- Erschienen 1982
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 150 Seiten
- Erschienen 2005
- Meiner, F
- hardcover
- 1308 Seiten
- Erschienen 1999
- Komet
- hardcover
- 1151 Seiten
- Erschienen 2017
- wbg Academic in Herder
- perfect
- 583 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- hardcover -
- Erschienen 1949
- Verlag Herder
- paperback
- 428 Seiten
- Erschienen 2026
- Meiner, F




