Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand: Philosophische Werke Band 3 (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand: Philosophische Werke Band 3" von Ernst Cassirer ist eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes. In diesem Werk setzt sich Cassirer kritisch mit den Theorien seiner Vorgänger auseinander und entwickelt seine eigenen Gedanken weiter. Er untersucht, wie der menschliche Verstand die Welt wahrnimmt, interpretiert und strukturiert. Dabei greift er auf seine umfassende Kenntnis der Geschichte der Philosophie zurück und verbindet diese mit modernen Ansätzen. Cassirer legt besonderes Augenmerk auf die symbolischen Formen, durch die Menschen ihre Wirklichkeit konstituieren, und analysiert deren Einfluss auf das Denken und Verstehen. Das Buch ist Teil seiner größeren philosophischen Arbeit, in der er versucht, eine systematische Philosophie der Kultur zu entwerfen.
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Über den Autor
Gottfried Wilhelm Leibniz wird 1646 in Leipzig als Sohn eines Juristen und Professors der Moralphilosophie geboren. Bereits als Achtjähriger eignet sich der Junge autodidaktisch die lateinische Sprache an und entwickelt die Anfänge einer mathematischen Zeichensprache. Nach dem Studium der Rechte und Philosophie an den Universitäten Leipzig, Jena und Altdorf wendet sich Leibniz außeruniversitären Aufgaben zu und lebt u.a. bis 1672 als Diplomat in Paris. Dort entwickelt er die Infinitesimalrechnung und eine Rechenmaschine für die vier Grundrechenarten, für die er in die Londoner Royal Society aufgenommen wird. Zu Lebzeiten erscheint nur ein philosophisches Werk Leibnizens, die Theodicée (1710), während die Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand nach dem Tode Lockes von Leibniz aus dem Druck zurückgezogen werden. Sein System ist in einer Vielzahl kleinerer Untersuchungen aus den Jahren 1686-1716 enthalten. Das Zentrum bildet dabei die Monadologie, in der Leibniz in knapper Form seine Substanzmetaphysik zusammenfaßt. 1676 läßt sich Leibniz in Hannover nieder, wo er als Hofrat und Bibliothekar wirkt. Seinen intensiven Austausch mit nahezu allen Gelehrten und Monarchen Europas findet sich in über 15000 erhaltenen Briefen und führt nicht zuletzt 1700 zur Gründung der Berliner Akademie der Wissenschaften. Nicht unangefeindet stirbt Leibniz 1716 in Hannover.
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Meiner, F
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem
- Kartoniert
- 565 Seiten
- Erschienen 2015
- wbg Academic in Herder
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2002
- Suhrkamp Verlag
- Broschiert -
- Erschienen 1982
- Suhrkamp
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- Hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 2010
- Wissenschaftliche Buchgesel...
- hardcover
- 1128 Seiten
- Erschienen 1990
- De Gruyter Akademie Forschung
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F




