Tagebuch (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Tagebuch" von Gerhard Funke ist ein Werk, das in der Reihe "Philosophische Bibliothek" erschienen ist. In diesem Buch präsentiert Funke eine Sammlung von Einträgen, die tief in die philosophischen Gedanken und Reflexionen des Autors eintauchen. Der Leser erhält Einblicke in Funke's persönliche Auseinandersetzungen mit verschiedenen philosophischen Themen und Fragestellungen, die sowohl zeitlose als auch aktuelle gesellschaftliche Fragen berühren. Das Tagebuch-Format ermöglicht es dem Leser, den Entwicklungsprozess der Gedanken des Autors nachzuvollziehen und seine kritische Auseinandersetzung mit der Philosophie zu erleben. Durch diese intime Form des Schreibens wird eine Verbindung zwischen persönlicher Erfahrung und philosophischer Analyse geschaffen, die zum Nachdenken anregt und neue Perspektiven eröffnet.
Produktdetails
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Über den Autor
Francois Pierre Gonthier Maine de Biran wird 1766 in Bergerac geboren und schlägt nach dem Besuch des Kollegs von Périgueux zunächst die Offizierslaufbahn ein. Um den Unruhen der Französischen Revolution zu entgehen, zieht er sich 1793 auf sein Landgut in Grateloup zurück und widmet sich intensiven Studien der Philosophie, Psychologie und Mathematik. Eine politische Karriere führt ihn 1795 nach Paris, wo er 1809 Staatsrat wird und sich ab 1813 als Gegner Napoleons bekennt.Seine Schriften bezeugen eine ständig wachsende Wertschätzung des Vorranges des menschlichen Willens bei der Entfaltung des Denkens. Typisch dafür ist sein 1802 veröffentlichter Aufsatz über den Einfluß der Gewohnheit auf das Denken, der ihm Ruhm und die Mitgliedschaft am Institut de France einbringt.Kennzeichnend für das fragmentarische, zu Lebzeiten kaum publizierte Werk Maine de Birans ist ein starkes psychologisches Interesse am Menschen, das sich insbesondere an seinem zwischen 1811 und 1824 entstandenen Tagebuch ablesen läßt. Hier gelangt er in seinen Reflexionen über den Sensualismus Condillacs, Helvétius', La Mettries und Cabanis' hinaus und neigt sich dem Idealismus Kants und Fichtes zu. Gegen Ende der Aufzeichnungen tritt ein stärker werdender christlicher Ansatz hervor, die nun als Quelle des Trostes an die Stelle der vormals geschätzten Stoa tritt.Main de Biran stirbt 1824 in Paris.
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 1997
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2002
- Kiepenheuer&Witsch
- hardcover
- 162 Seiten
- Erschienen 2016
- morgenroth media
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2014
- Atlantik
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Hardcover




