Subjekt zwischen Abhängigkeit und Autonomie. Eine kritische Literaturanalyse und ihre Bedeutung für die Behindertenpädagogik (klinkhardt forschung)
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Beschreibung
Spätestens seit den frühen 1990er Jahren gilt die Forderung nach Selbstbestim-mung bzw. Autonomie als eine oberste Leitlinie der Behindertenpädagogik. In der Fachliteratur stehen ihr Abhängigkeit und Fremdbestimmung entgegen, die unbedingt aufzulösen sind. Jedoch stellt ein unauffällig kleiner Teil der Literatur diesen Dualismus in Frage: Abhängigkeit und Autonomie werden hier als miteinander verwoben gedacht. Wie passen beide Feststellungen zusammen? In welcher Hinsicht werden die Begriffe als gegensätzliche, in welcher als miteinander verflochtene betrachtet? Und inwiefern ist trotz der unbedingt notwendigen Forderung nach Selbstbestimmung und Autonomie ein Zusammen von Abhängigkeit und Autonomie für eine Beschreibung des Menschen unumgänglich? Neben deutschsprachigen behindertenpädagogischen Texten helfen phänomenologische, historische, soziologische, sozialphilosophische, psychoanalytische, feministische und neurowissenschaftliche Perspektiven das Verhältnis von Abhängigkeit und Autonomie zu analysieren und den Versuch einer Neuklärung dieses Verhältnisses für die Behindertenpädagogik zu unternehmen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 183 Seiten
- Erschienen 2017
- W. Kohlhammer GmbH
- perfect
- 256 Seiten
- Erschienen 2026
- Klett-Cotta
- hardcover
- 283 Seiten
- Erschienen 2024
- De Gruyter
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2015
- S. FISCHER
- perfect -
- Erschienen 1991
- Rotbuch Verlag,




