Fehlgeburt und Stillgeburt
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Beschreibung
Nach einer Fehl- oder Stillgeburt sind Betroffene mit der Vorstellung konfrontiert, es sei ja noch kein richtiges Kind gewesen, der Verlust sei entsprechend wenig betrauernswert. Julia Böcker geht empirisch der Frage nach, unter welchen Bedingungen es gesellschaftlich als legitim gilt, das vorzeitige Ende einer Schwangerschaft als Tod und Verlust eines Kindes zu behandeln. Im Ergebnis steht die Rekonstruktion subjektiver Verlusterfahrungen im Kontext der kulturellen Ordnungen um körperliche Materialität, medizinisch (un)bestimmtes Leben und soziale Personalität. Deutlich werden der Umgang mit Wissensgrenzen und das Paradox einer subjektverantworteten Trauerkultur in der Gegenwart. von Böcker, Julia
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Über den Autor
Dr. Julia Böcker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie und Kulturorganisation, Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kultur- und Wissenssoziologie, Körper und Emotion, Qualitative Methoden.
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 293 Seiten
- Erschienen 2022
- Thieme
- dvd -
- Dropout Films
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2012
- Edition Riedenburg E.U.
- paperback
- 1320 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer
- paperback -
- Erschienen 2001
- Hippokrates
- Kartoniert
- 91 Seiten
- Erschienen 2011
- Stadelmann Verlag
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2006
- Kösel-Verlag
- Gebundene Ausgabe -
- Erschienen 2020
- Schattauer
- hardcover
- 1081 Seiten
- Erschienen 2000
- McGraw-Hill Inc.,US
- Gebunden
- 296 Seiten
- Erschienen 2021
- Thieme




