Das Kind als Hybrid: Empirische Kinderforschung (1896 - 1914) (Kindheiten)
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Beschreibung
"Das Kind als Hybrid: Empirische Kinderforschung (1896 - 1914)" von Florian Eßer untersucht die Entwicklung der empirischen Kinderforschung in der Zeitspanne von 1896 bis 1914. In diesem Buch wird beleuchtet, wie das Bild des Kindes in dieser Epoche als eine Art "Hybrid" verstanden wurde, das sowohl biologisch als auch kulturell geprägt ist. Eßer analysiert verschiedene wissenschaftliche Ansätze und Theorien, die sich mit dem Verständnis von Kindheit und kindlicher Entwicklung auseinandersetzen. Dabei werden sowohl naturwissenschaftliche als auch geisteswissenschaftliche Perspektiven berücksichtigt. Der Autor zeigt auf, wie diese frühen Forschungen den Grundstein für moderne Konzepte der Kindheitsforschung legten und welche Einflüsse sie auf die pädagogischen Praktiken jener Zeit hatten. Das Buch bietet eine umfassende historische Analyse und trägt zum besseren Verständnis der interdisziplinären Wurzeln der Kinderforschung bei.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 354 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 1997
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Hardcover
- 364 Seiten
- -
- hardcover
- 418 Seiten
- Erschienen 2007
- Klett-Cotta



