Das Problem des absoluten Anfangs
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Beschreibung
Der Begriff des Ungrunds, von Böhme nicht neu geprägt, aber mit einer völlig neuen Bedeutung unterlegt, zählt zu jenen, die sich mit seiner Lehre vom Werden und Aufbau der Welt unmittelbar verbinden. In einer das Vorstellungsvermögen übersteigenden Paradoxie steht er für das unveränderlich immerwährende Nichts des Anfangs und doch gleichzeitig auch für jenes Reservoir, aus dem sich alles Seiende - Gott, Mensch, Zeit und Materie - heraus entwickelt. Dass sich Celan mit Böhme gründlicher beschäftigt hat, ist nicht bekannt. Umso bemerkenswerter erscheint von daher, dass in einem seiner späten Gedichte das Wort nicht nur an exponiertester Stelle, nämlich als Schlusswort begegnet, sondern überdies noch als ein Du vom Verfasser angeredet wird. Vor dem Hintergrund der Böhme'schen Konzeption unternimmt die vorliegende Studie den Versuch, dieser Celan'schen Verwendung in ihren diversen Implikationen auf die Spur zu kommen. von Bonheim, Günther
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Über den Autor
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2001
- -
- hardcover
- 116 Seiten
- Erschienen 2009
- J.H.Röll Verlag
- Gebunden
- 656 Seiten
- Erschienen 2016
- S. FISCHER
- Gebunden
- 432 Seiten
- Erschienen 2019
- Deuticke Verlag
- Gebunden
- 32 Seiten
- Erschienen 2003
- Peter Hammer Verlag
- Gebunden
- 26 Seiten
- Erschienen 2009
- Wiener Dom-Vlg
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- FISCHER Taschenbuch




