Erzählformen des fiktionalen Ich: Untersuchungen zu Handke, Bernhard, Wolf, Kant, Grass, Lenz und Kempowski
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Beschreibung
Das Buch "Erzählformen des fiktionalen Ich" von Manfred Jurgensen untersucht die verschiedenen Erzähltechniken und -strategien, die in den Werken bedeutender deutschsprachiger Autoren wie Peter Handke, Thomas Bernhard, Christa Wolf, Hermann Kant, Günter Grass, Siegfried Lenz und Walter Kempowski verwendet werden. Jurgensen analysiert, wie diese Schriftsteller das Ich als erzählerische Instanz gestalten und welche Rolle es in der Struktur und im Verständnis ihrer Geschichten spielt. Dabei legt er besonderen Wert auf die Vielfalt der Perspektiven und die Komplexität der Identitätskonstruktionen in der modernen Literatur. Das Werk bietet einen tiefen Einblick in die narrative Innovation dieser Autoren und deren Beitrag zur Entwicklung des zeitgenössischen Romans.
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