Schriftpoesie
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Beschreibung
Wie bringt die Graphik der Schrift poetische Sprache zum Ausdruck? Diese Studie untersucht Schrift als genuines lyrisches Darstellungs- und Ausdrucksmittel und gibt Einblick in schriftgraphische Bedeutungsdimensionen. Jahrtausendealter Traditionen visueller Poesie ungeachtet ist die Lyriktheorie noch immer dominant phonozentrisch geprägt. Gegen diese Tendenz richtet die Autorin ihre zentrale These von der Eigenbedeutung lyrischer Schriftlichkeit und erarbeitet ein dezidiert lautsprachenneutrales Konzept der Gedichtschrift jenseits ausgestellter (etwa notationeller, ikonischer oder ideographischer) Visualität. Auf dieser Basis untersucht sie die elementare Schriftpoetik des deutschsprachigen Lyrikers Thomas Kling. Gestützt von der Rekonstruktion exemplarischer Textgenesen zeigt sie, wie ein mediengenuines Konzept der (Gedicht)Schrift für die Lyrikanalyse fruchtbar gemacht werden kann. von Müller, Lisa
Produktdetails
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Über den Autor
Lisa Müller arbeitet als Geschäftsführerin und wissenschaftliche Koordinatorin am Dahlem Humanities Center der Freien Universität Berlin.
- Leinen
- 680 Seiten
- Erschienen 1984
- Manesse-Verlag
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2007
- BoD – Books on Demand
- paperback
- 64 Seiten
- Erschienen 2006
- Pfau-Vlg
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2011
- Verlag Auf der Warft
- Gebunden
- 96 Seiten
- Erschienen 2009
- Skarabäus
- hardcover
- 180 Seiten
- Erschienen 2014
- Books on Demand
- paperback -
- Erschienen 1985
- Methuen
- hardcover
- 110 Seiten
- Erschienen 2016
- Grössenwahn Verlag
- perfect
- 82 Seiten
- Klett-Cotta




