Beuysianismus
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Beschreibung
Seit Ende des 20. Jahrhunderts sind Versuche vorgelegt worden, die Koordinaten der sogenannten Moderne neu zu vermessen. Das Ergebnis war seinerzeit die Proklamation einer neuen, zweiten Moderne, für die sich die Bezeichnung Postmoderne durchgesetzt hatte.Ihr Konzept terminierte in einer Wertschätzung von Fliehkräften, die einer visuellen und begrifflichen Gesamtperspektive entgegengesetzt wurden. Aber ein solches Konzept erwies sich als zu blutleer. Es verkam zu einer intellektuell reizlosen Beliebigkeitsoption. Der vorliegende Text versucht im Binnenkreis der Moderne erneut Grabungen vorzunehmen. So werden zunächst elementare Aspekte zur Entstehung der Moderne skizziert, um dann im expressiven Einzugsbereich von Kasimir Malewitsch, Joseph Beuys und Imi Knoebel - um die Achse eines konstruierten Beuysianismus herum - Bohrungen und Sondierungen vorzunehmen. Sie bieten schließlich eine gute Möglichkeit, den Ausgang der Moderne in Formate einer neuen Mimesis aus Voraussetzungen eines ausgereizten syntaktischen Expressionismus bei Frank Stella verständlich zu machen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 591 Seiten
- Erschienen 2019
- edition TIAMAT
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2018
- edition metzel
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2009
- Sternberg Press
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2011
- Open Humanities Press
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2010
- diaphanes
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- Merve
- Kartoniert
- 173 Seiten
- Erschienen 2021
- S. Hirzel Verlag GmbH




