Mulitmediale Aufführungskunst
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Beschreibung
Die multimediale Theateraufführung ist eine der ältesten Kunstformen der Welt; doch als der Prozess der Bildung eines autonomen Kunstsystems um 1800 seinen Höhepunkt findet, gehört sie nicht zu den Künsten, denen eine rein ästhetische Existenzberechtigung zugesprochen wird. Erst ca. 100 Jahre später, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wird auch sie als autonome Kunstform langsam anerkannt. Christiane Heibach macht sich auf die Spurensuche nach den Gründen für diese verspätete Entwicklung: Ihr Buch geht den Verschiebungen in den ästhetischen Diskursen von 1800 bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts nach und zeichnet ein komplexes Bild der medienästhetischen Bedingungen, die zur Anerkennung der Aufführung als autonome Kunstform führen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 294 Seiten
- Erschienen 2018
- kopaed
- paperback
- 510 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- Kartoniert
- 245 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 201 Seiten
- Erschienen 1995
- Schäffer-Poeschel Verlag




