Spur und Umschrift
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Beschreibung
Die Studie schliesst eine Lücke im Diskurs über Erinnerung. Im interdisziplinären Gespräch von psychoanalytischen, soziologischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen (Freud, Mead, Halbwachs, Durkheim, Assmann) werden weiterführende Einsichten über Erinnerung als intersubjektive Praxis gewonnen. Spur, Umschrift und Nachträglichkeit stellen die zentralen Konzepte der Erinnerungstheorie Sigmund Freuds dar. Als leibliche Einschreibungen des Erlebens verbindet das Konzept der Erinnerungsspur die drei grundlegenden Dimensionen der Psychoanalyse: das Somatische, das Soziale und das Unbewusste. Die konstitutive Bedeutung von Erinnerung für das Verständnis von Zeitlichkeit und Subjektivität erschließt sich aus einer erneuten Lektüre der Freudschen Verführungstheorie im Anschluss an Jean Laplanche. Damit lenkt diese Arbeit die Aufmerksamkeit auf die Spuren und Umschriften unbewusster vergangener Erfahrungen in individuellen und gesellschaftlichen Erinnerungsprozessen. von Quindeau, Ilka
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2010
- Fischer
- hardcover
- 625 Seiten
- Erschienen 2011
- Rütten & Loening
- hardcover
- 216 Seiten
- Rother Bergverlag
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2022
- Goldmann Verlag
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 1982
- Rowohlt
- paperback
- 900 Seiten
- Erschienen 2016
- Deutsche Bibelgesellschaft
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2014
- Gabler Verlag
- paperback
- 200 Seiten
- Erschienen 2025
- Allitera Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1993
- Wunderlich
- paperback
- 117 Seiten
- Erschienen 1999
- Klett




