Verborgene Moderne. Faszination des Okkulten um 1900: Leopold Museum, Wien
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Beschreibung
Naturverbundenheit, Spiritismus und Theosophie inspirierten um 1900 in Wien Künstler*innen von Arnold Schönberg bis Egon Schiele. Dieser umfangreiche Überblicksband untersucht erstmals die okkulten Aspekte der dortigen Lebensreform-Bewegung. Im ausgehenden 19. Jahrhundert erreichte die Kritik am Materialismus der industrialisierten Gesellschaft auch Wien. Viele, die nach einem „besseren Selbst“ suchten, wandten sich Spiritismus und Theosophie zu: So protokollierten Maler wie Albert von Keller und Gabriel von Max ihre Trancezustände, Gertrude Honzatko-Mediz schuf mediumistische Zeichnungen, der Schriftsteller August Strindberg malte düstere Landschaftsvisionen, Richard Gerstl, Arnold Schönberg, Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Max Oppenheimer begriffen ihre Modelle als auratische Erscheinungen. Erstmals wird in diesem Band die Suche nach dem Neuen Menschen in Wien thematisiert, ohne dass dunkle Aspekte des magischen Denkens ausgeklammert werden. Text: Karl Baier, Matthias Dusini, Laura Feurle, Kira Kaufmann, Astrid Kury, Michaela Lindinger, Therese Muxeneder, Ivan Ristić.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2005
- Brandstätter Verlag
- paperback
- 200 Seiten
- Erschienen 2011
- Brandstätter Verlag
- Gebunden
- 440 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2019
- avedition
- Gebunden
- 283 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg
- Hardcover
- 316 Seiten
- Erschienen 2014
- Michael Imhof Verlag
- Gebunden
- 166 Seiten
- Erschienen 2022
- Hatje Cantz Verlag
- Gebundene Ausgabe
- 320 Seiten
- Erschienen 2009
- Richter Vlg



