Ein minoisches Heiligtum
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Beschreibung
In der Sfakia auf der Halbinsel Àkra Moùres ander S/W-Küste Kretas liegen vier minoischeheilige Orte auf einer genau von Süden nachNorden führenden Achse. Sie beginnt mit einerÖffnung zum Meer, einer dahinter liegendenWasserfläche und einer Höhle, in die das Lichtdes Vollmondes auf seiner Bahn fällt. Über derHöhle liegt ein minoischer Altar in einemFelshalbrund und hinter diesem die Ruinen einerbyzantinischen Kirche, rechtwinklig zur Achse,die an einer minoischen Orakelstätte errichtetwurde, Es folgt ein runder Turm auf einerAnhöhe und im oberen Felsrand der steilansteigenden Ebene ein Bergheiligtum in Formeines Nestes mit einer Geburtshöhle.Die Verlängerung der Achse nach Süden erreichtdie Insel Gavdos und nach Norden in den LefkaOri den Roussies-Sattel, umrahmt von denhöchsten Bergen mit dem Polarstern darüber.So führt diese Achse aus dem Meer über dieLandschaft und die Berge zu dem Stern, um densich Alles dreht.
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Über den Autor
Klaus Huneke, geb. 1941, Dipl.-Ing. Architekt. Über 40 Jahre war ich als angestelltet und freischaffender Architekt in Deutschland wie im Auslandn bei Großprojektenund kleinen Aufgaben tätig. Die Entdeckung des minoischen Heiligtums in der Sfakia zwischen
- hardcover
- 177 Seiten
- Erschienen 1994
- Herder
- Hardcover -
- Erschienen 1997
- Hirmer Verlag
- hardcover
- 226 Seiten
- Georg Olms Verlag
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2005
- Ulrike Helmer Verlag
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2021
- Theiss in Herder




