Kleiner Mann – was nun?: Roman. Erstmals in der Originalfassung
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Kleiner Mann – was nun?" ist ein Roman von Hans Fallada, der erstmals 1932 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in der Weimarer Republik und folgt dem Leben von Johannes Pinneberg, einem kleinen Angestellten, und seiner Frau Emma, genannt Lämmchen. Das junge Paar kämpft mit den wirtschaftlichen Herausforderungen und Unsicherheiten der Zeit. Johannes verliert seinen Job und muss sich in einer Welt voller sozialer und finanzieller Schwierigkeiten behaupten. Trotz der harten Lebensbedingungen halten er und Lämmchen zusammen und versuchen optimistisch zu bleiben. Der Roman bietet einen eindringlichen Blick auf die Sorgen des "kleinen Mannes" während der Wirtschaftskrise und thematisiert die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit, Armut und gesellschaftlichem Druck auf das Individuum. Falladas Werk zeichnet sich durch seine realistische Darstellung des Alltagslebens aus und bleibt ein bedeutendes Zeugnis für die sozialen Verhältnisse in Deutschland vor dem Aufstieg des Nationalsozialismus.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald - 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann - was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938). Carsten Gansel, geb. 1955, seit 1995 Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Gießen. Er arbeitete unter anderem zu Gotthold Ephraim Lessing, Hermann Hesse, Hans Fallada, Johannes R. Becher, Hans Werner Richter, Otfried Preußler, Uwe Johnson, Christa Wolf, Brigitte Reimann und Erwin Strittmatter. Als Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen verantwortete er u. a. die Neuausgabe von Heinrich Gerlachs »Durchbruch bei Stalingrad« (2016), die international für Aufsehen sorgte. Er ist Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Literaturpreises sowie des Uwe-Johnson-Förderpreises und Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2018
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 32 Seiten
- Erschienen 2013
- Rieder, Susanna




