Über die Grenzen des Naturerkennens
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Beschreibung
"Über die Grenzen des Naturerkennens" von Emil Du Bois-Reymond ist ein philosophisches Werk, das sich mit den Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit in Bezug auf die Naturwissenschaften auseinandersetzt. Du Bois-Reymond, ein bedeutender Physiologe des 19. Jahrhunderts, diskutiert in diesem Buch die Fragen und Probleme, die auftreten, wenn Wissenschaftler versuchen, die fundamentalen Geheimnisse der Natur zu entschlüsseln. Er stellt sieben "Welträtsel" vor, darunter das Wesen von Materie und Kraft, das Entstehen des Lebens und das Phänomen des Bewusstseins. Du Bois-Reymond argumentiert, dass es bestimmte Fragen gibt, die möglicherweise für immer außerhalb unserer intellektuellen Reichweite bleiben werden. Er betont die Begrenztheit menschlicher Erkenntnis angesichts der Komplexität der natürlichen Welt und plädiert für intellektuelle Bescheidenheit. Das Werk regt zum Nachdenken über die Rolle und die Möglichkeiten der Wissenschaft an und fordert dazu auf, sowohl deren Errungenschaften als auch ihre Beschränkungen anzuerkennen. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über Epistemologie und Wissenschaftsphilosophie.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 301 Seiten
- Erschienen 1977
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2017
- 360 Grad Verlag GmbH
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2014
- edition Keiper
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2019
- BOOKHUG PR
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 1985
- Meiner, F
- hardcover
- 66 Seiten
- Erschienen 2022
- Violonisto
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2008
- Directmedia Publishing
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Kosmos



