"Das hohe Alter ist nichts anderes, als ein langsamer Tod"
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Beschreibung
In der Literatur des 18. Jahrhunderts gewinnt nicht nur die Auseinandersetzung mit dem alternden Menschen an Bedeutung, sondern auch ein religiös motivierter Diskurs über das Sterben. Neuartig ist hierbei, dass besonders offen und schonungslos eine publizistische Auseinandersetzung über den letzten Lebensabschnitt entfacht, an dem die Leserschaft öffentlich teilnimmt. Das Werk geht daher der Frage nach, wie das Sterben im Zeitalter der Aufklärung schrittweise enttabuisiert wurde und welche Rolle literarische Werke, aber auch publizistische Medien als Vermittlungsinstanzen dabei einnahmen. von Ressel, Andrea
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Über den Autor
Andrea Ressel, geboren 1980, studierte Germanistik, Anglistik/Amerikanistik und Französische Philologie an der Universität Rostock. Nach dem Studium absolvierte die Forschungs- und Lehraufenthalte an der Harvard-University, der Université Paris-Sorbonne und an der Universität in Genf. Ihre Publikationen umfassen die Literatur des 17. bis 21. Jahrhunderts, literaturtheoretische und kulturwissenschaftliche Aspekte.
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2021
- Goldmann Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2007
- Verlag Herder GmbH
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 222 Seiten
- Erschienen 2011
- Gütersloher Verlagshaus
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2024
- St. Benno
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2008
- Coppenrath
- Kartoniert
- 254 Seiten
- Erschienen 2020
- Insel Verlag
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2004
- Wagenbach




