Aus der Akasha-Forschung. Das Fünfte Evangelium: 18 Vorträge gehalten 1913 und 1914 in verschiedenen Städten: Achtzehn Vorträge, gehalten 1913 und ... Steiner Taschenbücher aus dem Gesamtwerk)
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Beschreibung
"Aus der Akasha-Forschung. Das Fünfte Evangelium" von Rudolf Steiner ist eine Sammlung von Vorträgen, die in den Jahren 1913 und 1914 gehalten wurden. In diesen Vorträgen präsentiert Steiner seine Erkenntnisse aus der sogenannten Akasha-Chronik, einem esoterischen Konzept, das eine Art universelles Gedächtnis des Universums darstellt. Er beschreibt darin Ereignisse aus dem Leben Jesu Christi, die in den traditionellen Evangelien nicht enthalten sind, und bietet somit ein erweitertes Verständnis der christlichen Lehren. Steiner verbindet dabei spirituelle Einsichten mit historischen Perspektiven und zielt darauf ab, den Zuhörern und Lesern einen tieferen Zugang zu den Mysterien des Christentums zu ermöglichen. Die Vorträge decken verschiedene Themen ab, darunter die Jugend Jesu, seine Reisen und Lehrtätigkeit sowie die Bedeutung seines Wirkens für die Menschheit.
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Über den Autor
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec, damals Österreich-Ungarn, heute Kroatien, geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar und als Redakteur, Lehrbeauftragter und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und vielen anderen Orten Europas. Im Unterschied zu den Kulturschaffenden seiner Zeit, mit denen er in intensivem Austausch stand, erlebte Rudolf Steiner noch eine andere Seite der Wirklichkeit, die geistige Welt, die ihm mit den Mitteln der Bewusstseinsforschung so zugänglich war wie den Naturwissenschaftlern die sichtbare Welt mit den Instrumenten der äußeren Forschung. Diese erweiterte Sichtweise ermöglichte es ihm, auf Gebieten der Kunst, der Wissenschaft und der Religion und ihren praktischen Anwendungen im Alltag weitreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Er nannte seine Anschauung «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen). Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutschen Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Mit dem Bau des Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum als «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus aus Holz durch Brandstiftung stellt sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2006
- Rudolf Steiner Verlag
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 1992
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 1986
- Rudolf Steiner Verlag
- Klappenbroschur
- 120 Seiten
- Erschienen 2020
- Neue Erde
- Gebunden
- 196 Seiten
- Erschienen 1997
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 188 Seiten
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 188 Seiten
- Erschienen 1990
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 95 Seiten
- Erschienen 1987
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 198 Seiten
- Rudolf Steiner Verlag
- Gebunden
- 168 Seiten
- Erschienen 1970
- Rudolf Steiner Verlag
- Hardcover
- 1392 Seiten
- Erschienen 2001
- C.H.Beck




