Die Theosophie des Rosenkreuzers: Vierzehn Vorträge, München 1907 (Rudolf Steiner Taschenbücher aus dem Gesamtwerk)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Die Theosophie des Rosenkreuzers: Vierzehn Vorträge, München 1907" von Rudolf Steiner ist eine Sammlung von Vorträgen, die sich mit den spirituellen und esoterischen Lehren der Rosenkreuzer befassen. In diesen Vorträgen erläutert Steiner die Grundlagen der theosophischen Weltsicht und ihre Verbindung zu den Lehren der Rosenkreuzer, einer mystischen Bewegung, die im Mittelalter entstand. Steiner behandelt Themen wie die Natur des Menschen, seine geistige Entwicklung und seine Beziehung zum Kosmos. Er beschreibt verschiedene Bewusstseinszustände und Ebenen der Existenz sowie die Rolle von Karma und Reinkarnation in der menschlichen Evolution. Zudem geht er auf das Mysterium von Tod und Wiedergeburt ein und erklärt, wie man durch spirituelle Schulung höhere Erkenntnisse erlangen kann. Ein zentrales Anliegen Steiners ist es, den Zuhörern Wege aufzuzeigen, wie sie durch Selbsterkenntnis und Meditation Zugang zu höheren Wahrheiten finden können. Dabei betont er die Bedeutung innerer Transformation als Schlüssel zur spirituellen Erleuchtung. Die Vorträge bieten einen tiefen Einblick in Steiners esoterisches Denken und seine Interpretation rosenkreuzerischer Weisheiten.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec, damals Österreich-Ungarn, heute Kroatien, geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar und als Redakteur, Lehrbeauftragter und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und vielen anderen Orten Europas. Im Unterschied zu den Kulturschaffenden seiner Zeit, mit denen er in intensivem Austausch stand, erlebte Rudolf Steiner noch eine andere Seite der Wirklichkeit, die geistige Welt, die ihm mit den Mitteln der Bewusstseinsforschung so zugänglich war wie den Naturwissenschaftlern die sichtbare Welt mit den Instrumenten der äußeren Forschung. Diese erweiterte Sichtweise ermöglichte es ihm, auf Gebieten der Kunst, der Wissenschaft und der Religion und ihren praktischen Anwendungen im Alltag weitreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Er nannte seine Anschauung «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen). Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutschen Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Mit dem Bau des Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum als «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus aus Holz durch Brandstiftung stellt sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
- hardcover
- 188 Seiten
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 188 Seiten
- Erschienen 1990
- Rudolf Steiner Verlag
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2006
- Rudolf Steiner Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Freies Geistesleben
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 1986
- Rudolf Steiner Verlag
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 1992
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 198 Seiten
- Rudolf Steiner Verlag
- Gebunden
- 168 Seiten
- Erschienen 1970
- Rudolf Steiner Verlag
- hardcover
- 182 Seiten
- Rudolf Steiner Verlag




