Berlin-Linz: Wie mein Vater sein Glück verbrauchte
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Beschreibung
Eine Erzählung über das Aufregende im vermeintlich Unspektakulären: Ich hielt das Leben meines Vaters für das allerunspektakulärste , sagt Tarek Leitner keine Heldentaten, keine menschlichen Abgründe, keine tragischen Schicksalsschläge. Und doch berührt die Geschichte das Leben seiner Familie in der Bischofstraße in Linz. Dort war das Zentrum des Februaraufstands 1934, dort lebte Adolf Eichmann und der letzte vor dem Holocaust geborene Linzer Jude. Das Buch erzählt anhand zweier Reisen von Berlin nach Linz, einmal durch das nationalsozialistische Deutschland von 1938, einmal durch das in Trümmern liegende Deutschland von 1945, die bewegende Geschichte seines Vaters. Beide Male reiste er auf der Reichsautobahn: Einmal als 12-Jähriger am Steuer eines neu gekauften Wagens, einmal auf dem Fahrrad, das er gegen seine Uhr eingetauscht hatte. Konnte man damals überhaupt unpolitisch sein? Ist das Glück eines Menschen endlich, und wie viel davon verbraucht das Überleben im Krieg? - Der Bestsellerautor als Alltagschronist einer düsteren Zeit - Bibliophile Ausgabe mit persönlichen Originalfotos und Dokumenten - Für Leser_Innen von "Der Hase mit den Bernsteinaugen"
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 270 Seiten
- Erschienen 2023
- Independently published
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2018
- epubli



