
Der Meineid, vielleicht
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Beschreibung
Kann man einen Meineid aus Zerstreuung begehen? Nicht mit der Absicht, das Gesetz zu übertreten, sondern einfach, weil man "nicht daran denkt"? Der Meineid, vielleicht, 2002 verfasst, fragt nach dem Verhältnis von Lüge und Fiktion. Was geschieht, wenn die Grenze von Geschichtenerzählen und Lügen undeutlich wird?Ausgehend von der Lektüre des Romans Der Meineid des Übersetzers und Schriftstellers Henri Thomas untersucht Jacques Derrida die komplexe Figur des Meineids. Dabei schließt er an seine früheren Arbeiten über Vergebung, Versprechen, Lüge, Zeugenschaft und deren Verhältnis zur literarischen Fiktion an. Die Stilfigur des Anakoluths - des abrupten Abbruchs der Rede -, die Thomas' Text prägt, erlaubt es Derrida, nach den Figuren des "vielleicht" und des "als ob" zu fragen, die die literarische Fiktion heimsuchen. Wie steht es um das Geheimnis der Literatur, um ihre Verantwortung und die des Erzählenden, wenn die Grenze zwischen Lüge und Fiktion, zwischen Geschichtenerzählen und Lügen undeutlich wird? von Derrida, Jacques
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Über den Autor
Jacques Derrida (1930-2004) lehrte Philosophie in Paris und den USA.
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 1995
- Goldmann
- Audio-CD -
- Erschienen 2020
- ABOD Verlag
- Klappenbroschur
- 496 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Scherz
- Hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2017
- Riva
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 2015
- Appenzeller
- Taschenbuch
- 308 Seiten
- Erschienen 2023
- Scylla
- hardcover
- 672 Seiten
- Erschienen 1994
- Blanvalet
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2021
- TWENTYSIX CRIME
- Hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2009
- MM Verlag