Mineralogie, Petrographie, Geologie und Paläontologie
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Beschreibung
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelten sich österreichische Universitäten zu äußerst leistungsfähigen Lehr- und Forschungseinrichtungen. Als Folge der im Revolutionsjahr 1848 gewährten Lehr- und Lernfreiheit hatte ein fachlicher Differenzierungs- und Institutionalisierungsprozess eingesetzt, der in Wien schon früh zur Etablierung von Professuren für Mineralogie, Petrographie, Geologie und Paläontologie an der Philosophischen Fakultät führte.Hier formten sich "erdwissenschaftliche Schulen" aus, deren Strahlkraft weit über die Grenzen der Habsburgermonarchie reichte. Elmar Schübl beschreibt und analysiert in diesem Buch am Beispiel der Institutionalisierung der Erdwissenschaften - mit speziellem Fokus auf die Universität Wien - jene Faktoren, die verantwortlich für eines der bislang erfolgreichsten Kapitel der österreichischen Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte sind. von Schübl, Elmar
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Über den Autor
Elmar Schübl, (Jg. 1969): Studium der Geschichte und Philosophie in Graz. Nach Tätigkeiten für das Wissenschafts- und Außenministerium in Wien seit Herbst 2006 Mitarbeiter am Zentrum für Wissenschaftsgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz.
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer Spektrum
- perfect -
- Erschienen 1985
- Springer Spektrum
- hardcover
- 704 Seiten
- Prentice-Hall
- Gebunden
- 433 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer Spektrum
- Gebunden
- 234 Seiten
- Erschienen 2011
- Spektrum Akademischer Verlag
- Hardcover
- 968 Seiten
- Erschienen 1981
- De Gruyter




