Sibylle Lewitscharoffs "Consummatus". Ein postmoderner Roman?
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll Sibylle Lewitscharoffs Roman "Consummatus" daraufhin untersucht werden, ob er sich der Periode der Postmoderne zuordnen lässt. Dies soll durch die besondere Untersuchung zweier Stilmittel geschehen, die laut verschiedenen Literaturwissenschaftlern ein deutliches Zeichen für Postmodernität sind.Beginnen möchte ich daher mit einer Definition der Postmoderne, die sich als komplexer herausstellen wird, als man es annehmen könnte. Die Begriffsbestimmung beinhaltet die Abgrenzung zur Literatur und Kunst der vorangegangenen Zeit, der sogenannten Klassischen Moderne, und die Darstellung ihrer Merkmale und Stilelemente. Anschließend soll auf einige Stilmittel, die auf die Postmoderne hinweisen, aufmerksam gemacht und zwei davon näher untersucht werden. Für die Beurteilung ist der Aufsatz "Der Roman in der Postmoderne" von Carsten Rohde, in dem er die umstrittene Postmoderne etwas entflechtet, ausschlaggebend, und die Theorien von Persönlichkeiten wie Umberto Eco, Marika Müller und Ihab Hassan von großer Bedeutung.
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Über den Autor
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 1999
- Malik Verlag
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2026
- btb Verlag
- hardcover
- 239 Seiten
- Erschienen 2011
- Klett-Cotta
- turtleback
- 460 Seiten
- Erschienen 2002
- Francke, A
- perfect -
- Erschienen 1996
- GOLDMANN, WILHELM




