Der Aktienrückkauf aus empirischer Sicht
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Beschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erwerb eigener Aktien nimmt in der Ausschüttungspolitik deutscher Unternehmen eine immer wichtigere Rolle ein. Allerdings ist die Kursreaktion jeder Aktie auf die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms sehr unterschiedlich. Daher versucht die vorliegende Arbeit die Kursbewegung aus neo-institutioneller Sicht mit Hilfe der Signal- als auch und der Free Cash Flow-Hypothese zu erklären. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: Zuerst wird der Aktienrückkauf gegenüber der Dividende abgegrenzt, Motive für den Rückkauf aus Unternehmenssicht dargestellt und auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und Rückkaufmethoden eingegangen. Im zweiten Teil werden die beiden oben genannten Hypothesen aus finanztheoretischer Sicht erläutert. Der dritte Abschnitt stellt dann die Ergebnisse einer multivariaten, linearen Regression vor, welche die zwei Hypothesen auf ihren Erklärungsgehalt testet. Im Gegensatz zu bisherigen Veröffentlichungen wird dabei die Gültigkeit der Free Cash Flow-Hypothese für den deutschen Kapitalmarkt bestätigt. Diese Arbeit richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler und Kapitalmarktinteressierte, die sich intensiv mit Aktienrückkäufen beschäftigen wollen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2007
- Deutscher Universitätsverlag
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- LIT Verlag
- perfect
- 192 Seiten
- Erschienen 1994
- Deutscher Universitats-Verlag
- Hardcover
- 426 Seiten
- Erschienen 2002
- Bankakademie-Verlag
- Gebunden
- 575 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer
- Kartoniert
- 340 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2008
- Nomos
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2021
- FinanzBuch Verlag




