Depression – eine Frage der Autonomie: Gender-, klassen- und rassismussensible Perspektiven auf das Phänomen Depression
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Beschreibung
„Depression – eine Frage der Autonomie: Gender-, klassen- und rassismussensible Perspektiven auf das Phänomen Depression“ von Alexey Orlov bietet eine tiefgehende Analyse der Depression aus einer intersektionalen Perspektive. Das Buch untersucht, wie Geschlecht, soziale Klasse und ethnische Zugehörigkeit die Erfahrung und den Ausdruck von Depression beeinflussen. Orlov argumentiert, dass traditionelle medizinische Modelle oft zu kurz greifen, da sie die sozialen und kulturellen Dimensionen der Erkrankung vernachlässigen. Er beleuchtet, wie patriarchale Strukturen, ökonomische Ungleichheiten und rassistische Diskriminierung zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Depression beitragen können. Dabei wird die Rolle der Autonomie als zentraler Faktor hervorgehoben – sowohl im Hinblick auf individuelle Entscheidungsfreiheit als auch auf gesellschaftliche Teilhabe. Orlov plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz in der Behandlung von Depressionen, der diese vielfältigen Einflussfaktoren berücksichtigt. Das Buch richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Psychologie, Soziologie und Gesundheitswesen sowie an alle Leser*innen, die ein tieferes Verständnis für die komplexen Ursachen von Depression gewinnen möchten.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 310 Seiten
- Erschienen 1999
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 358 Seiten
- Erschienen 2013
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 162 Seiten
- Erschienen 2012
- Hogrefe Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Psychiatrie-Verlag
- Hardcover
- 254 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2018
- Goldmann Verlag
- perfect -
- München, Gräfe und Unzer,



