Identitätstheorie bei Erikson und Freud
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Sigmund Freud und Erik Erikson sind hierbei zwei der bedeutendsten Theoretiker des vergangenen Jahrhunderts, die sich mit dem Prozess der Identitätsbildung bzw. der Frage nach dem Ich beschäftigt haben1. Freud gilt als der Begründer der Psychoanalyse, einer der zwei großen Forschungsrichtungen neben dem amerikanischen Pragmatismus, die sich als erste mit diesem wissenschaftlichen Feld der Identitätsforschung auseinander gesetzt haben.2 Auch wenn Freud selber sich nur indirekt damit beschäftigt und den Begriff der "Identität" nur ein einziges Mal verwendete, so ist sein Konzept des "Es, Ich und Über-Ich" eine "große Errungenschaft auf dem Gebiet der Identitätsforschung" und bildet als Theorie der Struktur der Psyche mit seinem Werk über die psychosexuelle Entwicklung des Menschen gleichermaßen eine wissenschaftliche Vorarbeit für andere Identitätsforscher wie zum Beispiel sein Schüler Erik Erikson.3
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Über den Autor
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2000
- Trigon Verlag
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2012
- Granta Books
- hardcover -
- Erschienen 1989
- -
- Gebunden
- 672 Seiten
- Erschienen 2010
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1993
- Campus Verlag




