Grausame Unschuld
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Beschreibung
Das Bild des bösen Kindes im Horrorfilm ist ein ambivalentes: Seine grausamen und brutalen Taten stehen im starken Kontrast zu seiner niedlichen und unschuldigen Erscheinung. Diese Tatsache machen sich die bösen Kinder zunutze, um ihre zumeist erwachsenen Opfer zu täuschen. Die Studie zeigt erstmals, wie die kulturellen Konzepte von Naivität und Boshaftigkeit in der Figur des bösen Kindes verankert werden, um einen Bösewicht zu erzeugen, der seinesgleichen sucht. Dabei wird in der Traditionslinie von Schiller und Kant auch die Frage nach dem Grund für die Faszination des Bösen aufgegriffen. von Schimmel, Nina
Produktdetails
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Über den Autor
Nina Schimmel forscht und lehrt im Bereich der Kultur- und Filmanalyse an der Universität Basel.
- mp3_cd -
- Erschienen 2015
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 829 Seiten
- Erschienen 2016
- Rowohlt Taschenbuch
- Klappenbroschur
- 464 Seiten
- Erschienen 2019
- Limes Verlag
- pocket_book
- 256 Seiten
- Erschienen 2006
- Rowohlt Taschenbuch
- pocket_book
- 512 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2004
- Heyne
- hardcover
- 364 Seiten
- Erschienen 2017
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 829 Seiten
- Erschienen 2015
- Rowohlt Hardcover




