Fotografie in der Malerei von Gerhard Richter
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Beschreibung
Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,1, Ruhr-Universität Bochum (Kunstgeschichtliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung der Fotografie für die Malerei Gerhard Richters zu untersuchen. Nach einer komprimierten Wiedergabe und kritischen Bewertung von Selbstäußerungen des Künstlers zum Thema im ersten Teil folgt im zweiten eine Beschreibung der Art und Weise, wie Richter die Charakteristika der fotografischen Darstellung mit malerischen Mitteln imitiert, modifiziert und für malerische Gestaltungen instrumentalisiert. Der dritte Teil widmet sich einem heterogenen Feld von konzeptuellen Implikationen des Richterschen Werks, die auf seiner Auseinandersetzung mit der Fotografie fußen. von Hermsdorf, Daniel
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Über den Autor
Dr. Daniel Hermsdorf, geb. 1974 in Dortmund, studierte in Bochum und Paderborn Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaft. 1995 Mitbegründer und bis 1997 Chefredakteur der Filmzeitschrift "Schnitt". Seitdem Rezensionen, medienkritische Texte und Satiren in Presse und Rundfunk sowie Öffentlichkeitsarbeit, Museumspädagogik, wissenschaftliche Recherchen, Lehr- und Vortragstätigkeit. Seit 2004 Veröffentlichungen auf der Website www.filmdenken.de, ab 2005 Experimentalfilme und Dokumentationen für das FilmFundBüro (www.filmdenken.de/ffb).
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