Gläubigerschutz durch eine formelle Nennkapitalziffer - - Kapitalgesellschaftsrechtliche Notwendigkeit oder überholtes Konzept?: Eine ... wirtschaftsrechtliche Studien, Band 23)
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Beschreibung
Sind die Gläubigerschutzregelungen des deutschen Kapitalgesellschaftsrechts, die auf die Figur einer formellen Nennkapitalziffer sowie den daran anknüpfenden Kapitalaufbringungs- und Kapitalerhaltungsregeln basieren, ökonomisch effizient? Zur Beantwortung dieser Frage vergleicht diese Arbeit die Regelungen des Nennkapitalsystems mit den Finanzierungsbeschränkungen, die in den Kreditverträgen großer amerikanischer Finanzgläubiger üblicherweise verwendet werden und in denen die Ausschüttungsbeschränkungen auf anderen, dynamischen Größen wie etwa dem Cash-flow und dem Reingewinn beruhen. Hierbei wird aufgezeigt, daß der Regelungsansatz des Nennkapitalsystems einen ökonomisch effizienten Gläubigerschutz kaum gewährleisten kann und aus dieser Sicht eine gesetzliche Regelung, die sich an den Parametern der Kreditverträge orientiert, vorzuziehen ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 1577 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1007 Seiten
- Erschienen 2015
- Vahlen
- hardcover
- 1657 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2908 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Kartoniert
- 481 Seiten
- Erschienen 2018
- Schäffer-Poeschel
- Kartoniert
- 4700 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- paperback
- 465 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck



