Kulturoptimismus und Kulturpessimismus in der Renaissance
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Beschreibung
In der Arbeit wird die für die Ideengeschichte der Frühen Neuzeit wichtige Thematik des Kulturoptimismus/Kulturpessimismus zum ersten Mal erschlossen. In ihrem Zentrum steht der wohl interessanteste Traktat zum Thema, der Dyalogus de solitudine des niederländischen Humanisten Jacobus Canter (ca. 1470-1529). Canter hat ein aufreizend-radikales «Zurück-zum-Urmenschen» zur Diskussion gestellt, sich in der Vita-activa/vita-contemplativa-Debatte in neue Regionen vorgewagt und fast nebenbei eine der beachtlichsten literarischen Leistungen des nördlichen Humanismus um 1500 geliefert. Canters Dyalogus de solitudine wird zum ersten Mal kritisch herausgegeben und mit einer deutschen Übersetzung versehen. von Enenkel, Karl
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Über den Autor
Der Autor: Karl Enenkel, Jahrgang 1959, ist seit 1985 Universitäts-Dozent im Fachbereich Klassische Philologie an der Universität Leiden (NL). Er hat seit 1985 eine Reihe von Arbeiten zur Ideengeschichte des Humanismus, zu textkritischen und literaturhistorischen Fragen neulateinischer Texte veröffentlicht. Für sein Buch «Francesco Petrarca, De vita solitaria, Buch 1. Kritische Textausgabe und ideengeschichtlicher Kommentar» erhielt er 1991 den Erasmus-Förderungspreis der Prinz-Bernhard-Stiftung.
- Kartoniert
- 342 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2023
- Verlag Klaus Wagenbach
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2006
- Alibri
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Steidl Verlag
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2005
- C.H.Beck
- turtleback
- 232 Seiten
- Erschienen 1991
- Böhlau Köln




