Geschichtsphilosophie in kritischer Absicht im Übergang zu einer Teleologie der Apokalypse
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Beschreibung
Vorliegende Studie zeichnet die Herausbildung und Entwicklungsgeschichte des Konzeptes kritischer Theorie nach. Sie setzt an am Selbstverständnis der ersten Generation der Frankfurter Schule, kritische Theorie in praktischer Wirkungsabsicht zu sein. Rekonstruiert wird die Suche nach einem 'dritten Weg' zwischen bürgerlicher ('traditioneller') Theorie und dogmatischem Marxismus. Konzeptionell steht dabei die Begründung einer Entwicklungstheorie von Geschichte im Mittelpunkt, die geeignet ist, die ganze Spanne von Fortschrittsteleologie und negativ determinierter Destruktionsgeschichte als Ambivalenzen der Moderne auszuschreiten. Ausgehend von der Zeitschrift für Sozialforschung werden insbesondere die Entwicklungswege von Max Horkheimer, Theodor W. Adorno und Herbert Marcuse verfolgt. von Bialas, Wolfgang
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Über den Autor
Der Autor: Wolfgang Bialas wurde 1954 in Gotha geboren. Nach der Promotion zur Religionsphilosophie Hegels habilitierte er sich mit einer Studie zur kritischen Theorie der Frankfurter Schule. Seit 1992 arbeitet er am Forschungsschwerpunkt Wissenschaftstheorie und -geschichte der Förderungsgesellschaft Wissenschaftliche Neuvorhaben in Berlin.
- Hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Karl Alber
- hardcover
- 451 Seiten
- Erschienen 2007
- De Gruyter
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2024
- Klett-Cotta
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2026
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 334 Seiten
- Erschienen 2017
- UTB
- hardcover
- 1151 Seiten
- Erschienen 2017
- wbg Academic in Herder




