Sprache, Kultur, Identität: Selbst- und Fremdwahrnehmungen in Ost- und Westeuropa (Europäische Hochschulschriften / European University Studies / ... / Série 21: Linguistique, Band 123)
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Beschreibung
Müssen Integration und Identitätsbildung von Gruppen und Staaten zu Konfrontationen mit anderen führen? Welche gruppen- und sprachspezifischen Wahrnehmungen gibt es heute in europäischen Ländern, an denen Politiker und Fachleute anknüpfen müßten, um die gleichzeitige Gegebenheit zweier Bedingungen fördern oder herstellen zu können: 1. interne Legitimation und Integration, 2. Rahmensetzung für externe Kooperation statt Konfrontation? Diese und weitere Fragestellungen in bezug auf das Kollektive sowie für das kulturelle und interkulturelle Zusammenleben relevante Selbst- und Fremdwahrnehmungen werden in der vorliegenden Studie dargestellt und analysiert.
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Über den Autor
Die Herausgeberin: Astrid Ertelt-Vieth wurde 1955 geboren. Studium Germanistik, Russistik und Pädagogik. Mehrere Forschungsaufenthalte in Moskau. Promotion Slavistik (Kulturvergleichende Analyse von Sprache, Verhalten und Bedeutungen im Moskauer Alltag, Peter Lang 1990). 1989/90 Mitarbeit an Forschungsstelle Gottstein in der Max-Planck-Gesellschaft/München. Projekt: Wechselseitige Perzeptionen im Ost-West-Konflikt. Seit 1990 Studienrätin in Ingelheim; seit 1992 Universität Landau, Deutsch/Ausländerpädagogik, Projekt: Schüleraustausch Rußland.
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